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Ausmisten setzt Energien frei – Meine neue Garderobe ist fertig!

Ach ist das nicht schön, meine neue Garderobe ist fertig!!

Lange suchte ich nach einer kreativen Lösung, die kein Standard ist. Meinen eigenen Stil soll sie widerspiegeln, ein bisschen Industrie-Design, minimalistisch, aber auch verrückt. Und endlich, im Zuge der ganzen Ausmistung, hatte ich die Energie auch hier etwas zu verändern.

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Magic cleaning – alles muss raus. Fast alles.

Nun aber das versprochene update und meine Fortschritte zu „Magic Cleaning„.

Ich möchte Ballast loswerden, denn ich möchte mich zukünftig auf für mich Wesentliches konzentrieren.
Und so vieles in meiner Wohnung und besonders in meinem Kleiderschrank hat keinen Bezug mehr zu mir. Blusen mit Stickerei, sowas hab ich mal getragen? Ja, aber jetzt bin ich puristischer unterwegs. Kunstleder-Minirock? Sah klasse aus… aber inzwischen ziehe ich fließende Stoffe vor. Berge von Tupperwaren? Weder habe ich 3 Kinder zu versorgen und muss Essensberge einfrieren, noch schmeckt mir Aufgetautes besonders gut. CD-Sammlung? Ich streame oder höre mp3s…. ok ein paar Lieblinge bleiben natürlich. Oh weh, wo fange ich an?

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Der Heidschnuckenweg- Pure Meditation.

Eigentlich wollte ich heute über die Fortschritte meines Ausmistens nach Marie Kondo´s Systematik in „Magic Cleaning“ berichten, aber das gute Wetter hat uns im postiven Sinne einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wir sind also ein Stück des Heidschnuckenwegs abgewandert.

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Der Herbst kommt auf leisen Sohlen – und krempelt alles um.

Spürt ihr es auch?
Ein paar wunderschöne Sommertage haben wir gerade hinter uns, ein paar kommen noch, aber es lässt sich nicht ignorieren: Es ist kalt abends, die ersten Blätter fallen und es wird schon früher dunkel. Die ersten Anzeichen des Herbst sind da. Für mich ist der Spätsommer und Herbstbeginn die schönste Jahreszeit: Noch aufgeladen von den hitzigen Tagen, den verrückten Kurztrips (schon mal in den Neustädter See, nur eine Autofahrtstunde von Hamburg entfernt, gesprungen?), den langen Nächten und Grillfesten beginnt nun eine Zeit des Rückzugs und der Reflexion. Der Herbst ist für mich ein Fest der Sinne: ein Überschuss an Farben, Gerüchen und Genüssen aus der frischen Ernte.

Wenn die Eltern alt werden.

Die Eltern werden alt – und nun?

Gestern war ich mit meiner Freundin Claudia im Elbwein und wir verfingen uns ein wenig weinseelig in tiefergehende Gespräche über unsere Ängste. Dabei stellten wir fest, dass wir derzeit gar nicht so sehr Angst um uns selbst haben (Tschakka, wir sind fast-jung und gesund und meistern die Zukunft schon irgendwie), als vielmehr um unsere Eltern. Über diese Brücke möchte wohl niemand gern gehen…

Sobanudeln à la Trendsahne

Konichi wa – Sobanudeln mit Huhn aus dem Wok.

Bei mir sind gerade japanische Wochen. Nur so, aus lauter Fernweh und aufgrund des ausbleibenden Sommerfeelings.
Passend dazu flatterte mir der Edited Newsletter ins Körbchen und was sehe ich da? Konichi wa, japanische Style-Teile zum Verlieben! Schaut mal hier.

Heute aber gibt es ein schnelles Rezept mit Sobanudeln (Buchweizennudeln).

Trendsahne - aus jeder weiblichen Besetzung einer Führungsposition entsteht eine Schlagzeile

Aus jeder weiblichen Besetzung einer Führungsposition entsteht eine Schlagzeile!

Geht das nur mir so?

Ich muss mir jetzt mal Luft machen. Ich freue mich in der Tat sehr, dass die Genderdiskussion inzwischen auch Fachzeitschriften und Tageszeitungen erreicht hat. Und sich in den sozialen Medien verbreitet. Schön. Nur wird das, was 2016 das normalste von der Welt sein sollte – nämlich die Besetzung von Führungspositionen durch Frauen-, derart medial ausgeschlachtet, dass ich langsam genervt bin.

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Kulinarisches aus Japan – kleiner Ausflug gefällig?

Ihr lieben, ich habe so ein Fernweh. Sobald ich rausschaue in den Nieselregen wird das ja nur noch schlimmer – und kein Urlaub in Sicht. Was tun? Ich kramte mal wieder meine Japanfotos raus und kam ins träumen. Und erinnerte mich an das wunderbare Essen dort in diesem schönen Land. Dann hab ich mir mal schwups ein japanisches Kochbuch bestellt und zwar von Laure Kié „Japanische Küche“.

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Thaisalat mit Hühnchen, Mango und Erdnüssen – der perfekte Sommersalat.

Oh so jummi! Wisst ihr noch nicht, was es heute Abend gibt? Probiert diesen einfachen Thaisalat.

Du brauchst (2 Personen):

  • ca. 200 g Bio-Hühnchenbrust
  • eine Mango und/oder Papaya
  • eine gute handvolle Nüsse: Erdnüsse und/oder Cashews
  • einen kleinen Romanasalat
  • eine halbe Bio-Salatgurke
  • wer mag ein paar Cocktailtomaten
  • Für das Dressing: Asia Sesamöl

Die Nüsse einrösten und zur Seite legen. Wenn sie abgekühlt sind, klein hacken. Die Hühnchenbrust braten, würzen und in Streifen schneiden.
Den Romanasalat waschen und fein zupfen. Die Salatgurke raspeln. Mango und/oder Papaya in Würfel schneiden. Das Gemüse auf dem Teller anrichten, die Hühnchenbrust darüber und mit den Nüssen und Cocktailtomaten drapieren. Als Dressing habe ich wirklich nur ein wenig von dem Sesam Öl genommen (es ist sehr intensiv), Pfeffer und Salz – fertig!!

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LUSH Haarseife – meine Erfahrung.

Ich wollte euch ja ein update geben bzgl. der Haarseife. Im Rahmen meines Versuchs, Plasik mehr und mehr aus meinem Leben zu verbannen, bin ich bei Lush gelandet.
Aaaalso ich bin nochmal zu Lush hin und meinte, dass ich gelesen habe, dass die Arganöl Haarseife doch eher für helles Haar sei und ob diese denn auch für meine dunkel gefärbten Haare gut sei? Die Verkäuferin versicherte mir, dass es kein Problem ist und dass diese Sorte angesichts der Tatsache, dass ich färbe, einfach pflegender sei als andere. Übrigens nimmt Lush auch gebrauchte Produkte zurück, wenn man nicht klar kommt.