Busyness – wie „being bullshit busy“ uns vor dem wahren Handeln abhält.

Ich kann es gar nicht glauben, dass der erste Monat des neuen Jahres bereits rum ist. Schon sitzen wir im grauen Februar, nicht gerade mein Lieblingsmonat: der Neujahrsschwung ist weg und die Hoffnung auf Frühling weit entfernt. Wusstet ihr, dass der Februar statistisch gesehen der kälteste Monat ist? Und wir Nordlichter schaffen es nicht mal, uns diese trostlose Einerlei schön zu trinken, wie in manchem Regionen üblich 😉

Ja, wo ist er denn, der Neujahrsschwung? Kommen die Ziele schon wieder in Wanken? Immer öfter stelle ich fest, wie dieses „ich bin busy-Ding“ mich vor dem wahren Handeln abhält.

Klangschalenmeditation – der perfekte JahresAUSKLANG.

Seit langem wünsche ich mir Klangschalen. In Lissabon auf dem Markt hat uns ein Tibeter erklärt, wie man diese kleinen Schalen zum Klingen bringt – ich habe mir einen abgebrochen, weil mein Körper und mein Geist viel zu verkrampft waren.

Die guten Vorsätze und so – jetzt aber wirklich starten!


Ich mag keine guten Vorsätze – jedenfalls nicht die, die man sich gegen Ende des Jahres gebetsmühlenartig fasst. Ich habe immer das Gefühl, die kommen nicht aus freiem Herzen, sondern sind irgendwie in uns unter Druck entstanden. Man zieht Bilanz und denkt so „naja, irgendwas muss sich ändern und irgendwas muss ich ja sagen, wenn mich jemand sektbeduselt nachher fragt“.

Warum das keine gute Idee ist….

7 Jahre Freiberuflerin – meine ups and downs.

2009 entschloss ich mich, den Schritt in die Freiberuflichkeit zu wagen. Es gärte schon lange in mir, 10 Jahre war ich bereits berufstätig in Festanstellungen in Werbeagenturen und Unternehmensberatungen, so richtig glücklich war ich aber nicht damit. Das „Korsett“ war mir einfach zu fest geschnürt.

7 Minuten, um sich morgens fertig zu machen? Ich brauche eine neue Morgenroutine!

Neulich las ich in dem wunderbaren Booklet „Stilvoll“ von Marlene Sørensen, in dem es sehr wertvolle Tipps gibt, wie man zu einem sicheren Stil findet, den man sein eigen nennen kann.

Die Berichte sind wirklich sehr authentisch und gut umsetzbar. Über einen bin ich allerdings gestolpert: Alex Eagle berichtet, dass sie morgens 7 Minuten braucht, um sich fertig zu machen. 7 Minuten!!! Wie geht das?

„Sich mal was gönnen“ – eine Annäherung.

Etwas hat mich nachdenklich gestimmt. Und zwar die Tatsache, dass mehr und mehr Menschen aus meiner Sicht nicht mehr wissen, was gut für sie ist.

Der Herbst kommt auf leisen Sohlen – und krempelt alles um.

Spürt ihr es auch?
Ein paar wunderschöne Sommertage haben wir gerade hinter uns, ein paar kommen noch, aber es lässt sich nicht ignorieren: Es ist kalt abends, die ersten Blätter fallen und es wird schon früher dunkel. Die ersten Anzeichen des Herbst sind da. Für mich ist der Spätsommer und Herbstbeginn die schönste Jahreszeit: Noch aufgeladen von den hitzigen Tagen, den verrückten Kurztrips (schon mal in den Neustädter See, nur eine Autofahrtstunde von Hamburg entfernt, gesprungen?), den langen Nächten und Grillfesten beginnt nun eine Zeit des Rückzugs und der Reflexion. Der Herbst ist für mich ein Fest der Sinne: ein Überschuss an Farben, Gerüchen und Genüssen aus der frischen Ernte.

Die Eltern werden alt – und nun?

Ostern ist schon vorüber, auch wenn es sich bei den winterlichen Temperaturen gar nicht so anfühlt. Ich war mal wieder zu Besuch bei meinen Eltern und aus diesem Anlaß möchte ich meinen Artikel „die Eltern werden alt – und nun?“ nochmal zur Verfügung stellen. Wie ergeht es euch damit? Mehr und mehr mache ich mir meine Gedanken… meine recherchierten Tipps und Quellen für den Fall der Fälle findet ihr im Artikel.

Konichi wa – Sobanudeln mit Huhn aus dem Wok.

Bei mir sind gerade japanische Wochen. Nur so, aus lauter Fernweh und aufgrund des ausbleibenden Sommerfeelings.
Passend dazu flatterte mir der Edited Newsletter ins Körbchen und was sehe ich da? Konichi wa, japanische Style-Teile zum Verlieben! Schaut mal hier.

Heute aber gibt es ein schnelles Rezept mit Sobanudeln (Buchweizennudeln).

Aus jeder weiblichen Besetzung einer Führungsposition entsteht eine Schlagzeile!

Geht das nur mir so?

Ich muss mir jetzt mal Luft machen. Ich freue mich in der Tat sehr, dass die Genderdiskussion inzwischen auch Fachzeitschriften und Tageszeitungen erreicht hat. Und sich in den sozialen Medien verbreitet. Schön. Nur wird das, was 2016 das normalste von der Welt sein sollte – nämlich die Besetzung von Führungspositionen durch Frauen-, derart medial ausgeschlachtet, dass ich langsam genervt bin.