Wir lieben den Spätsommer!

Es gibt diese Aussage, dass jeder Mensch die Jahreszeit am liebsten mag, in der er geboren wurde. Was sagen denn die Januarkinder dazu ;-)?

Ich bin im September geboren und liebe diesen Monat. Ich liebe den Spätsommer: das Licht ist wärmer und weicher, die Farben der Natur werden satter, die frische Ernte zaubert Köstlichkeiten auf den Tisch, der leichte Sommerwein wird langsam in einen schweren Weißwein (oder auch Rotwein) getauscht. Die Herbstmode kommt! Auf die freue ich mich anfangs immer noch sehr. (Irgendwann, so im Dezember, bin ich dieses Gemummel dann auch schon wieder leid).

Was wir im Frühjahr so tragen!

Oh man ist datt kalt da draußen…. ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe keinen Bock mehr drauf. Diese Woche soll es ja sonniger und auch wärmer werden hier im Norden *seufz*.

Dennoch hab ich mich schon mal aufgemacht und mich nach neuen Outfits umgeguckt. Da bin ich nach längerer Zeit mal wieder bei Monki gelandet und durfte feststellen, dass die ein paar echt nette, gemütliche Sachen u.a. mit tollen grafischen Mustern reinbekommen haben. Als Ü40erin fühl ich mich in dem Laden manchmal ein bisschen unwohl… nicht, dass mir jemand das Gefühl gegeben hätte, ich glaube ich habe da einfach ein Problem mit meiner Wahrnehmung.
Jedenfalls hab ich dann 7 Teile online bestellt (gab sogar 10% als Neukundin bzw. für die Newsletter-Registrierung) und davon 4 behalten. Toll toll toll!!!

Story-Teller – das urbane Lagerfeuer, ein Format für neue Begegnungen.

Neulich war ich mit meiner Freundin im Storyteller-Club. Wir haben uns für 2017 vorgenommen, einmal im Monat etwas Neues, gern auch verrücktes auszuprobieren.
Das Format des „Urbanen Lagerfeuers“ schwappt aus München langsam nach Hamburg und wird ca.
einmal im Monat angeboten.

Im Januar wurde die Oberhafenkantine als Location gewählt und so fanden sich 18 Neugierige, weitestgehend einander nicht bekannte Menschen zusammen. Britta führte uns charmant durch den Abend. Was dann passierte …

Draußen kalt und drinnen Glamour- was zieh ich an?

Kalt ist es… aber es ist auch die Zeit der Feste. Wir bringe ich klamottentechnisch bloss beides zusammen?
Manchmal nicht ganz einfach, gemütlich soll es sein, aber auch stylisch.

Zu meiner Weihnachtsfeier (ich musste mit dem Bus einmal halbwegs durch die City) hab ich auch überlegt und mich für das obige Outfit entschieden. Damit fühlte ich mich den ganzen Abend wohl. 

Was wir im Oktober tragen.

Streifenhörnchen und Mützenalarm!! Laura ist schuld. Ich wollte ja nur gucken und beraten. Aber ein inspirierender Shoppingbummel zu zweit lässt mich natürlich auch nicht kalt gegenüber all den schönen Sachen, die bei Otherstories und COS eingezogen sind. Also habe ich diese Dinge erstanden:

Trendsahne Oktober Trends

(Nicht auf dem Bild sind ein paar schwarze Kaschmir-Blend-Kniestrümpfe und eine Kaschmirstrumpfhose… bei letzterer hab ich echt überlegt: 39 Euro *schluck*. Aber ich trage soooo gern meine Kleidchen im Winter und ich friere ja immer so! Und es gab 10% bei Otherstories… auf den GESAMTEN Einkauf, weil ich eine leere Bootle Bodylotion dabei hatte, das finde ich echt großzügig, ich dachte, es gibt die 10% vielleicht auf ein Teil? Nein, auf alles!)

Und hier ist meine Kombi 🙂

Was wir im September tragen.

Oooooohhhh COS füllt seine Stores nach und nach mit der neuen Herbstmode. Ich war natürlich schon da. Da ich meinen Schrank ja gerade ausgemistet habe, war die Prämisse: bewußt shoppen!
Gut kombinierbare Teile, die ich sowohl im Job, als auch privat gern trage – also chic, aber bequem und vielfältig stylebar. Ich wähle demnach lieber schlichte, zeitlose Teile, die ich mit „Gewagtem“ wie z.B. einem bunten Schal oder kräftigem Lippenstift aufpeppen kann.

Ausmisten setzt Energien frei – Meine neue Garderobe ist fertig!

Ach ist das nicht schön, meine neue Garderobe ist fertig!!

Lange suchte ich nach einer kreativen Lösung, die kein Standard ist. Meinen eigenen Stil soll sie widerspiegeln, ein bisschen Industrie-Design, minimalistisch, aber auch verrückt. Und endlich, im Zuge der ganzen Ausmistung, hatte ich die Energie auch hier etwas zu verändern.

LUSH Haarseife – meine Erfahrung.

Ich wollte euch ja ein update geben bzgl. der Haarseife. Im Rahmen meines Versuchs, Plasik mehr und mehr aus meinem Leben zu verbannen, bin ich bei Lush gelandet.
Aaaalso ich bin nochmal zu Lush hin und meinte, dass ich gelesen habe, dass die Arganöl Haarseife doch eher für helles Haar sei und ob diese denn auch für meine dunkel gefärbten Haare gut sei? Die Verkäuferin versicherte mir, dass es kein Problem ist und dass diese Sorte angesichts der Tatsache, dass ich färbe, einfach pflegender sei als andere. Übrigens nimmt Lush auch gebrauchte Produkte zurück, wenn man nicht klar kommt.

Kuschelschal @vonHaase.

Das mit dem Sommer ist ja so eine Sache. Der läßt ganz schön auf sich warten. Aber ich hab mir ja mal wieder einen Schal gekauft. Naja, schon eher eine Art Poncho. Ein Riesenschal 🙂 Gesehen hatte ich den schon vor Monaten auf dem Instagram Account bei vonHaase. Das ist eine kleine, sehr feine Concept Boutique im Lehmweg 47 (mit einer sehr freundlichen und kreativen Inhaberin). Naja und endlich hab ich es mal wieder geschafft reinzuschauen. Und der Schal in der Farbgebung war noch da! Gleich mal umgebunden… und noch zwei weitere Tragevarianten gezeigt bekommen.

Der Schal ist aus 100 % Merinowolle von glücklichen neuseeländischen Schafen. Das Muster hat eine Designerin aus Kopenhagen entworfen. Ich habe dort noch einige weitere hübsche Varianten in Blau und Türkistönen gesehen 🙂

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Tragevariante 1 mit Gürtel. Ich persönlich finde mich etwas zu klein für diese Variante. Hier geht es zu weiteren Tragevarianten:

Kleines Schachtel-Arrangement sorgt für Ordnung.

Wohin bloss mit dem ganzen Kleinkram… in meinen großen Schubladen verläuft sich das alles. Natürlich habe ich da auch schon Schächtelchen drin, IKEA „Skubb“ hat sich ja echt bewährt.

Aber das ist mir immer zu frickelig… das muss morgens im Halbschlaf auch mal zügig gehen. Und nun hab ich mir dieses kleine Arrangement mit gesammelten Schachteln überlegt. Da ist nun Schmuck drin, kleine Proben, die mal schnell in die Handtasche müssen und Tempos. Die Schachteln stehen dabei optisch gar nicht im Vordergrund.
Sieht irgendwie nett aus, findet ihr nicht?