Der „Auskotz-Deal“, der auf der falschen Mailbox landet.

Viele aus meinem Freundeskreis kennen diese Geschichte schon, aber da sie so einige Lacher nach sich zieht und ich inzwischen „sowas von drüber weg“ bin, möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Manchmal geht im Eifer des Gefechts eben so einiges in die Hose 😉

Future Me – ein Liebesbrief ans eigene Zukunfts-ICH

Neulich las ich über „futureme„, einem Service, der es uns ermöglicht, uns Briefe in die Zukunft zu schicken.

Aber es ist viel mehr als ein Service! Es ist ein ganz schönes Selbst-Reflexionstool! Und wie gut es tut, die zum Teil veröffentlichten Briefe anderer Menschen zu lesen, die scheinbar oft die gleichen Gedanken, Sorgen, Ängste und Zweifel treiben wie einen selbst. Man ist nicht allein…

So teuer ist es eine Frau zu sein – Transgender auf Investorensuche.

Nein, ich komme jetzt nicht um die Ecke und rechne euch vor, wie teuer unsere Periode ist (so wie es EDITION F neulich tat), nein, ich lamentiere nicht über die „Pink Steuer„, also die Tatsache, dass wir als Frau beim Frisör draufzahlen, Parfumflaschen teurer sind als das maskuline Pendant, Rasierzeugs u.v.m. Das ist alles schon böse genug. Es kommt noch dicker…

Was wir im Frühjahr so tragen!

Oh man ist datt kalt da draußen…. ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe keinen Bock mehr drauf. Diese Woche soll es ja sonniger und auch wärmer werden hier im Norden *seufz*.

Dennoch hab ich mich schon mal aufgemacht und mich nach neuen Outfits umgeguckt. Da bin ich nach längerer Zeit mal wieder bei Monki gelandet und durfte feststellen, dass die ein paar echt nette, gemütliche Sachen u.a. mit tollen grafischen Mustern reinbekommen haben. Als Ü40erin fühl ich mich in dem Laden manchmal ein bisschen unwohl… nicht, dass mir jemand das Gefühl gegeben hätte, ich glaube ich habe da einfach ein Problem mit meiner Wahrnehmung.
Jedenfalls hab ich dann 7 Teile online bestellt (gab sogar 10% als Neukundin bzw. für die Newsletter-Registrierung) und davon 4 behalten. Toll toll toll!!!

Busyness – wie „being bullshit busy“ uns vor dem wahren Handeln abhält.

Ich kann es gar nicht glauben, dass der erste Monat des neuen Jahres bereits rum ist. Schon sitzen wir im grauen Februar, nicht gerade mein Lieblingsmonat: der Neujahrsschwung ist weg und die Hoffnung auf Frühling weit entfernt. Wusstet ihr, dass der Februar statistisch gesehen der kälteste Monat ist? Und wir Nordlichter schaffen es nicht mal, uns diese trostlose Einerlei schön zu trinken, wie in manchem Regionen üblich 😉

Ja, wo ist er denn, der Neujahrsschwung? Kommen die Ziele schon wieder in Wanken? Immer öfter stelle ich fest, wie dieses „ich bin busy-Ding“ mich vor dem wahren Handeln abhält.

Die Dinge, die wir lieben … wo sind sie geblieben?

Zwei Menschen lernen sich kennen. Sie tauschen ihre Namen aus, schütteln Hände, reden kurz über das Wetter, vielleicht über das Essen, bei dem sie gerade sitzen oder über den Wein, den sie gerade trinken. Ein wenig erinnert mich die Situation an den Storyteller-Club, von dem ich letzte Woche berichtete… Unweigerlich folgt die Frage:“Und was machst du beruflich?“ Ein Austausch folgt, mehr oder weniger lang… bewusst oder unbewusst setzen wir die ersten „Stempel“, kategorisieren. Wir glauben, unser Gegenüber kennen zulernen. Keiner fragt „Und? Liebst du deinen Job?“ Grenzen wahren…

Story-Teller – das urbane Lagerfeuer, ein Format für neue Begegnungen.

Neulich war ich mit meiner Freundin im Storyteller-Club. Wir haben uns für 2017 vorgenommen, einmal im Monat etwas Neues, gern auch verrücktes auszuprobieren.
Das Format des „Urbanen Lagerfeuers“ schwappt aus München langsam nach Hamburg und wird ca.
einmal im Monat angeboten.

Im Januar wurde die Oberhafenkantine als Location gewählt und so fanden sich 18 Neugierige, weitestgehend einander nicht bekannte Menschen zusammen. Britta führte uns charmant durch den Abend. Was dann passierte …

Der WOW-Moment morgens auf der Autobahn!

Lass mich…. noch ein bisschen in den Federn räkeln…. Nein! Raus da!!
Neulich hatte ich einen echt guten Start in den Tag.
Der frühe Vogel hat bei mir nun doch mal was gefangen!
Ich saß frisch gewaschen und geföhnt (ohne Struppi-Frisur), chic gekleidet Montag morgen im Auto Richtung Quickborn, hörte meinen Lieblingssender, der 30 Minuten lang mega-Mucke schmetterte und habe lautstark mitgesungen!

Mach nicht das meiste aus deinem Jahr – mach das BESTE daraus.

Ihr lieben, ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und habt dauerhafte (!) Vorsätze geschafft und nicht nur die, die kurz vor Mitternacht durch den Kopf schießen und dazu führen, dass alle Fitnessstudios überquillen und die Salattheken leergefuttert erscheinen … ihr lieben, alles toll, aber bleibt auch dabei.

Klangschalenmeditation – der perfekte JahresAUSKLANG.

Seit langem wünsche ich mir Klangschalen. In Lissabon auf dem Markt hat uns ein Tibeter erklärt, wie man diese kleinen Schalen zum Klingen bringt – ich habe mir einen abgebrochen, weil mein Körper und mein Geist viel zu verkrampft waren.