Öko ist das neue Black – kleine Taten, große Nachhaltigkeit.

Ich versuche ja bereits seit einer Weile, den Plastikanteil in meinem Leben und in meinem Haushalt zu reduzieren. Mal ist es einfach, mal ist es kompliziert, aber ich nähere mich zäh und zäher der Reduktion. Seife im Stück statt aus dem Dispenser, Duschgel aus Nachfüllpack, Bodyöl aus der Glasflasche statt Lotion aus der Plastikflasche, Putzmittel aus Natron und Zitronensäure (beides aus dem Karton) etc. Ganz toll hilft mir auch Lush dabei und ganz besonders klasse finde ich das BIG Shampoo! Ich bin EIN JAHR damit hingekommen… ein Jahr.

LUSH Haarseife – meine Erfahrung.

Ich wollte euch ja ein update geben bzgl. der Haarseife. Im Rahmen meines Versuchs, Plasik mehr und mehr aus meinem Leben zu verbannen, bin ich bei Lush gelandet.
Aaaalso ich bin nochmal zu Lush hin und meinte, dass ich gelesen habe, dass die Arganöl Haarseife doch eher für helles Haar sei und ob diese denn auch für meine dunkel gefärbten Haare gut sei? Die Verkäuferin versicherte mir, dass es kein Problem ist und dass diese Sorte angesichts der Tatsache, dass ich färbe, einfach pflegender sei als andere. Übrigens nimmt Lush auch gebrauchte Produkte zurück, wenn man nicht klar kommt.

Wieviel Plastik brauche ich in meinem Leben – die Bewußtmachungsphase.

Zur Zeit denke ich viel darüber nach, wieviel Plastik ich eigentlich in meinem Leben brauche. Wie bin ich darauf gekommen?

Es fing damit an, dass es mich nervte, meine gefärbten Haare dabei zu beobachten, dass die Farbe nach jedem Waschen blasser wurde. Ich entschied, weniger häufig zu waschen und mit einem milderem Shampoo. Parallel dazu tauchten immer mehr Artikel im Netz auf zu schädlichen Inhaltsstoffen in Shampoos (war mir zwar bekannt, hatte ich aber verdrängt). Ich stelle fest: Aha, seltener Haarewaschen tut meinen Haaren gut und – nach einer Gewöhnungsphase – sehen meine Haare prächtig aus! Je weniger Stylingprodukte ich nehme,  desto länger bleiben sie frisch. Ein Spritzer Haarspray in den Ansatz,  ein bisschen Stylingcreme oder Öl in die Längen.
Nach und nach kam ich also auf den „weniger ist mehr“ Trip und las mich auch durch diverse Blog (z.b. „Leben ohne Plastik„), ging meine Gewohnheiten für mich durch. Was muss wirklich in Plastik daherkommen? Wo gibt es Alternativen? Wie kann ich Chemie weiterhin in meinem Leben reduzieren?