Und wieder weniger Plastik im Bad … let´s go #parisagreement.

Ach ihr lieben, das hat mich ganz schön niedergeschmettert: der USA-Ausstieg aus dem Klimaabkommen.
Als ich in New York war, habe ich mit meiner Freundin noch über meine Bemühen gesprochen, grün und nachhaltig zu leben.
Über jede Plastiktüte machen wir uns hier Gedanken, während wir in NY beschmunzelt wurden, als wir unsere Einkäufe in die Tasche stopften. Über jedes Kosmetikteil, das ich benutze, denke ich nach – brauche ich das (in dieser Verpackung) wirklich?! Zum Teil  gehe ich in drei verschiedene Supermärkte, um meinen Kram (auch noch einigermaßen preisgünstig) zu bekommen…. zum Glück wird es dank Läden wie Bio.lose immer einfacher, unverpackt zu leben, aber bequemer ist immernoch die „ALL IN“ Supermarktvariante: einfach alles rein da, egal, ob das Obst/Gemüse verpackt ist, scheiß drauf, ob das Duschgel im PET-Pack daher kommt. Zu meiner Freundin sagte ich also noch „ich mache das, weil ich versuche, einen möglichst grünen Fußabdruck zu hinterlassen. Aber wenn Länder wie die USA oder China nicht mitziehen, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein“. Und nun ist es passiert.

Öko ist das neue Black – kleine Taten, große Nachhaltigkeit.

Ich versuche ja bereits seit einer Weile, den Plastikanteil in meinem Leben und in meinem Haushalt zu reduzieren. Mal ist es einfach, mal ist es kompliziert, aber ich nähere mich zäh und zäher der Reduktion. Seife im Stück statt aus dem Dispenser, Duschgel aus Nachfüllpack, Bodyöl aus der Glasflasche statt Lotion aus der Plastikflasche, Putzmittel aus Natron und Zitronensäure (beides aus dem Karton) etc. Ganz toll hilft mir auch Lush dabei und ganz besonders klasse finde ich das BIG Shampoo! Ich bin EIN JAHR damit hingekommen… ein Jahr.